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RheinCaffe

Mo–Fr 8–18 · Sa 9–18 · So 9–16 Uhr

Tisch anfragen

Vier Handgriffe, eine Tasse.

Wiegen, mahlen, beziehen, schäumen – jeden Tag gleich sorgfältig, jeden Tag ein bisschen anders.

Kaffee im Sieb
18 g
Bezugszeit
27 s
höchstens, für die Milch
60 °C

Vom Sack bis zur Tasse

Fünf Schritte, die jede Tasse geht – in dieser Reihenfolge, ohne Abkürzung.

  1. Schritt 1: Bohne wählen

    Unser Röster liefert alle zwei Wochen; was gerade läuft, steht am Tresen.

  2. Schritt 2: Mahlen, pro Tasse

    Gemahlen wird, wenn Sie bestellen – nie auf Vorrat.

  3. Schritt 3: Wiegen und beziehen

    18 Gramm, 27 Sekunden, dann abschmecken – morgens neu eingestellt.

  4. Schritt 4: Milch schäumen

    Feinporig und nicht über 60 Grad, damit die Süße bleibt.

  5. Schritt 5: Abschmecken

    Der erste Espresso des Tages geht nicht über den Tresen.

Zwei Hände halten geröstete Kaffeebohnen

Die Bohne

Bohnen, deren Weg wir kennen

Unser Kaffee kommt von einer kleinen Rösterei im Rheinland, die ihre Farmen und Kooperativen beim Namen nennt. Die Sorten wechseln mit der Ernte – was gerade in der Mühle ist, steht auf dem Bon.

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Guter Kaffee braucht keine Show. Er braucht eine gute Bohne, jemanden, der aufpasst, und ein paar Minuten Ruhe.

Ein Glas Milchkaffee auf einem runden Tisch am Fenster, Morgensonne wirft einen langen Schatten

Der Ort

Ein Café, in dem man bleiben darf

RheinCaffe soll ein Ort sein, an dem man eine halbe Stunde sitzt, ohne dass jemand die Tasse wegräumt. Zeitung, Laptop, Gespräch – alles in Ordnung.

Zwei Räume, ein Tresen, ein Fensterplatz, um den sich alle streiten. Wer es eilig hat, bekommt seinen Kaffee trotzdem schnell.

Zwei hinter dem Tresen

Einer wiegt und mahlt, eine schäumt und schmeckt ab – und beide wissen bei den meisten Gästen schon, was sie trinken.

  • Barista in Jeansschürze bereitet hinter dem Tresen einen Kaffee zu, im Hintergrund Regale mit Bohnentüten

    Symbolbild

  • Barista mit Hut im Profil an der Siebträgermaschine, daneben Milchkännchen und eine Tasse

    Symbolbild

Woran Sie das merken

Vier Dinge, die bei uns immer gelten – egal, wie voll es ist.

  • Frisch gemahlen, frisch gebrüht

    Gemahlen wird pro Tasse, nie auf Vorrat. Was länger als ein paar Minuten steht, schenken wir nicht aus.

  • Milch, die zum Kaffee passt

    Feinporig geschäumt, nicht zu heiß – damit die Süße der Milch bleibt und der Espresso durchkommt. Hafer und andere Alternativen gibt es genauso sorgfältig.

  • Fragen erwünscht

    Welche Bohne heute läuft, warum der Filter anders schmeckt als gestern – wir erklären es gern, wenn Sie mögen. Und lassen Sie in Ruhe, wenn nicht.

  • Nichts landet im Müll

    Kaffeesatz geht an die Gärten im Viertel, Becher gibt es im Pfand.

Am besten probieren Sie es einfach.

Die Karte zeigt, was es gibt. Die Besuchsseite, wann und wo.